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BØRNE FISKERI

Angeln mit Kindern

Es gibt kein besseres Gefühl, als Kinder ihren ersten Fisch fangen zu sehen. Sobald der Fisch an Land liegt, eröffnet sich den Kindern eine neue Welt und sie lernen und verstehen eine ganze Menge über den Fisch, den sie selbst gefangen haben. Sie können es kaum erwarten nach Hause zu kommen und über ihre Erfahrungen in der Natur zu berichten – das ist eine wirklich schöne Erinnerung.

BØRNE FISKERI

Angelerfahrungen weitergeben

Aber ein schöner Angelausflug für Kinder kann auch schnell langweilig und langatmig werden, wenn die Eltern nicht für einige grundlegende Dinge sorgen. Am wichtigsten ist, dass sich die Kinder während des gesamten Ausflugs wohl fühlen. Sie brauchen auf jeden Fall zweckmäßige Kleidung, damit sie am Wasser nicht frieren und die Lust verlieren. Außerdem sollten sie in alle Aspekte des Angelns eingebunden werden – Knoten binden, den Haken beködern und die Rute auswerfen. Selbst ein paar richtig gut gelungene Würfe können manchmal einen sonst langweiligen Angelausflug retten.

Es sollte dort geangelt werden, wo die Erfolgschancen am Größten sind. Als Zielfisch eignen sich Rotaugen und Barsche. Beide Fischarten sind weit verbreitet und haben einen guten Bestand. Sie kommen im Fjord und in den meisten Flüssen und Seen vor. Alles was man braucht ist eine Angel, Pose, Klemmblei, einen Haken der Größe 8 und ein paar Würmer.

 

Wo angelt man am besten mit Kindern?

Put & Take Seen sind auch eine guter Ausgangspunkt für das Angeln mit Kindern. Man kann sie leicht im Blick behalten, da die meisten Angelseen nicht sehr groß sind. Die Fische, die man in Angelseen fängt sind oft größer als die meisten Rotaugen und Barsche.

Lesen Sie mehr über Put & Take Forellenseen in der Region auf Angelsee.info.

Ist man mit mehreren Kindern unterwegs und eines fängt einen Fisch, können die anderen dabei helfen den Fisch mit dem Kescher an Land zu bringen. Das reduziert des Konkurrenzdenken und gibt auch dem Kind, das nichts gefangen hat ein Erfolgserlebnis. Wenn der Fisch gelandet ist muss er getötet werden. Auch dies kann man zu einem guten Erlebnis machen, wenn ein Erwachsener den Fisch festhält und zeigt, wie ein Fisch fachgerecht betäubt und getötet wird.

Zum Angeln gehört natürlich auch das Ausnehmen und Reinigen des Fisches. Falls die Kinder dafür noch zu klein sind, können sie zusehen, wie ein Erwachsener den Fisch öffnet. Dies ist eine gute Gelegenheit den Kindern die Anatomie des Fisches näher zu bringen und ihren zum Beispiel das Herz, den Magen und die Schwimmblase zeigen. Und anfassen dürfen sie natürlich auch!

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